© Adobe Stock / bluedesign

Ruhestand neu denken

26. Mai 2026
© Adobe Stock / bluedesign

Ruhestand neu denken

26. Mai 2026

Feedback ist schnell gegeben. Wertschätzung nicht unbedingt.

Unsere Arbeitswelt hat sich verändert: hybride Teams, hoher Veränderungsdruck, volle Kalender, unterschiedliche Generationen und Erwartungen – und oft bleibt wenig Zeit für echte Gespräche.

Gerade deshalb wird die Art, wie wir Feedback geben und annehmen, immer wichtiger.

Wertschätzendes Feedback bedeutet für mich nicht, alles positiv zu formulieren oder Kritik möglichst weich zu verpacken.

Es bedeutet:

👉 Klar zu sein, ohne zu verletzen.
👉 Konkret zu werden, statt Menschen zu bewerten.
👉 Zuzuhören, bevor wir reagieren.
👉 Nachzufragen, statt vorschnell zu interpretieren.
👉 Und auch einmal zu sagen: „Danke für dein Feedback. Ich denke darüber nach.“

Denn Feedback ist keine Einbahnstraße.

Wer Feedback gibt, übernimmt Verantwortung dafür, wie eine Botschaft vermittelt wird.

Wer Feedback bekommt, entscheidet, was er oder sie daraus macht.

Besonders in Zeiten von Remote Work, Teams-Nachrichten und kurzen Abstimmungen fehlt uns dabei manchmal etwas Entscheidendes: Kontext. Ein Satz, der im persönlichen Gespräch konstruktiv klingt, kann schriftlich plötzlich hart wirken.

Vielleicht brauchen wir deshalb heute nicht mehr Feedback, sondern bessere Gespräche.

Gespräche, in denen Klarheit und Wertschätzung kein Widerspruch sind.

Was macht für euch gutes Feedback aus – und was braucht ihr, damit ihr Feedback wirklich annehmen könnt?

Braucht Ihr Unterstützung in der Frage…kontaktiert mich gerne.